Vilmos Désy, Direktor des Theaters beim Auersperg, Wien (Porträt).

T! 3/4, 1991 (letzte Nummer).

 

Porträt des ungarisch-schweizerischen Theatermanns Vilmos Désy:

Bericht aus dem Kartoffelkeller der Theaterkunst

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

Ich werde Ihnen im folgenden von Vilmos Désy erzählen. Das ist der Name eines Theatermanns, bei dessen Erwähnung kaum jemand aufhorcht. Und warum sollte es auch anders sein?

     Denn die einen sind im Dunkeln

     Und die andern sind im Licht.

     Und man siehet die im Lichte,

     Die im Dunkeln sieht man nicht.

Zu jenen Künstlern, die "im Dunkeln" geblieben sind, gehört unzweifelhaft Vilmos Désy. Er hat den Durchbruch nie geschafft; seine Produktionen sind von "Theater heute" nie besprochen worden; er kann nicht damit rechnen, je ans Berliner Theatertreffen eingeladen zu werden.

 

 

Warum also sollten Sie, liebe Leserin, lieber Leser, Ihre Zeit damit versäumen, Vilmos Désy kennenzulernen? Seine Biographie gleicht der Ihren nicht, dazu ist sie zu speziell. Seine Tätigkeit blieb Ihnen unbekannt, dafür waren die Theater nicht bedeutend genug, an denen seine Inszenierungen herauskamen. Wozu also das Ganze? Wenn Sie Vilmos Désys Porträt lesen, so wird das Ganze für Sie bloss auf die Bestätigung eines alten Satzes hinauslaufen: "Es ist nicht genug, dass man Talent habe, es gehört mehr dazu: man muss auch in grossen Verhältnissen leben und Gelegenheit haben, den spielenden Figuren der Zeit in die Karten zu sehen, und selber zu Gewinn und Verlust mitspielen" (Goethe zu Eckermann).

 

Aber die "spielenden Figuren der Zeit", die haben Vilmos Désy mitgespielt. Allein schon das Land, in dem er zur Welt kam, war gezeichnet vom Wirrsal der Geschichte: Der Verfassung nach war Ungarn eigentlich Monarchie, und Szegedin, Désys Geburtsstadt, eigentlich königliche Freistadt. Doch in Wirklichkeit hatten die Politiker dafür gesorgt, dass der Thron leer blieb und der ungarische König, Karl IV., im Ausland Hof halten musste.

 

 

Das blaue Veilchen

 

Nach Budapest war Szegedin die zweitgrösste Stadt der "Monarchie". 135'071 Einwohner weist der Brockhaus von 1934 für jene Zeit nach. Und das gelehrte "Handbuch des Wissens" berichtet, "S., früher Hauptweizenausfuhrplatz Südungarns", sei "jetzt ein kultureller Mittelpunkt mit Universität, Handelshochschule, 3 Obergymnasien, 1 Oberrealschule, 1 Holzfachschule, Museum, Theater."

 

Szegedin hatte also ein Theater. Sogar ein gutes und angesehenes Theater, mit solider Pflege von Schauspiel, Oper, Operette, Ballett. In diesem Haus entschied sich Vilmos Désys Schicksal bei Gelegenheit des "Veilchens von Montmartre", eines melodienseligen, sirupösen Aufgusses, mit dem Emmerich Kálmán an seine früheren Operettenerfolge anzuknüpfen suchte. Aber für den achtjährigen Vilmos, ach, da wurde das Veilchen auf wundersame Weise zur blauen Blume, und es ward in seiner Seele klar, und er wusste mit Entschiedenheit: "Ich will zum Theater!" Jaja, lächelten die Eltern. "Zuerst musst du noch viel, viel Suppe essen. Und dann, wenn du gross bist, werden wir sehen..."

 

So hob sie im fernen Szegedin an, die alte, alte Geschichte von Grossvater, Vater, Mutter und Kind, welche in dumpfer Stube beisammen sind: "Dafür also ist Grosspapa 1903 nach Ungarn ausgewandert, dafür also hat Papa als Konditormeister das eigene Geschäft gegründet, damit der Herr Sohn, den man acht Jahre lang hat Klavier studieren lassen und der soeben die Matura mit Auszeichnung bestanden hat, sein junges Leben der Unsicherheit und Liederlichkeit der Bühne preisgibt! Nein, nein und nein!", sprach das Consilium von Grossvater, Vater, Mutter und Kind in der dumpfen Stube von Désys Hirnkastl. Und Vilmos, der brave Bub, meldete sich für die Prüfung an der Hochschule in Budapest an. Einen Ingenieur-Chemiker sollte es jetzt aus ihm geben. Gottlob, das war wenigstens etwas Seriöses.

 

 

Lektion Numero 1

 

Er war freilich nicht der einzige, der zur Prüfung erschien. Dreihundert Kandidaten bewarben sich insgesamt um einen Studienplatz. Und aufgenommen wurden fünfundzwanzig. Doch wen wundert's? Zu den fünfundzwanzig Auserkorenen gehörte Vilmos Désy. Es war gut so. Denn auf dem Umweg über die Hochschule kam er nach zwei Wochen zum Theater.

 

Während der zwei Wochen nämlich, in denen ihm die Anfangsgründe der Ingenieurwissenschaften eingedrillt wurden, wuchs in ihm das Bewusstsein, dass er eben daran sei, sein Leben zu verpfuschen. Und so schlug er mit einem Ruck das Steuer herum, meldete sich an der Akademie für Darstellende Künste zur Nachprüfung in den Fächern Schauspiel und Regie, fand Einlass, warf sich der vielgeliebten Theaterkunst in die Arme und erwarb sich in sechs Monaten die Bestnote in Regie. Und gleichzeitig das Verbot, an der Akademie weiterzustudieren.

 

Warum? Vilmos Désy zuckt die Achseln. "Aber Herr Désy, es muss doch einen Grund gegeben haben, dass man Sie hinausschmiss!" – Désy zuckt wieder die Achseln: "Ach wissen Sie, damals fragte man nicht." – "Sie haben, Herr Désy, wirklich keine Ahnung, warum Sie ausgeschlossen wurden?" – Er senkt den Blick: 'Vielleicht wegen meines Vaters. Er hatte ein Konditoreigeschäft und vier Angestellte. Das wird's gewesen sein."

 

Es ist offensichtlich: Über solche Dinge sprach man "damals" nicht. Man hatte sie hinzunehmen. Basta. Noch heute, vierzig Jahre später, mag Vilmos Désy nicht darüber sprechen, dass ihm "damals" die Lektion Numero 1 erteilt wurde: "Es ist nicht genug, dass man Talent habe..."

 

 

Lektion Numero 2

 

Doch Vilmos Désy ist nicht der einzige, der seine Lektion buchstabieren lernt. Im Szegediner Exil wimmelt es von Künstlern, die beim Regime in Ungnade gefallen sind und deshalb Budapest verlassen haben. Ja, das Theater, bei dem Désy Unterschlupf findet, ist geradezu verseucht von Oppositionellen. Und alle schimpfen sie auf die Kommunisten, der Direktor und der Oberspielleiter voran. Vilmos Désy, Hilfskraft ohne Portefeuille, schimpft mit. – Doch die Kommunisten wünschen, dass das Geschimpfe aufhöre, und sie statuieren ein Exempel: Vilmos Désy, Hilfskraft ohne Portefeuille am Szegediner Theater, darf ab sofort an besagtem Theater nicht mehr beschäftigt werden. Direktor und Oberspielleiter bleiben im Amt. Lektion Numero 2: "Es ist nicht genug, dass man Talent habe, es gehört mehr dazu: man muss auch in grossen Verhältnissen leben..."

 

Nun zeigt sich, wie ernst es Vilmos Désy mit dem Theater ist. Trotzig kehrt er nach Budapest zurück. Und siehe da: Er darf als Souffleur an der Nationaloper einspringen. (Wir sind ja nicht so!) Nach sechs Wochen wird er Inspizient. Dann Regieassistent. Es beginnt die Zeit des Lernens. Désy wählt sich seine Vorbilder und holt sich bei ihnen die Grundlagen des Metiers: Beim Direktor des Nationaltheaters, wie man Schauspieler führt und Klassiker inszeniert. Beim Oberspielleiter der Oper, wie man die Chormassen organisiert. Und bei der grossen Operettenprimadonna seiner Zeit geht ihm auf, worauf es ankommt, dass man ankommt.

 

 

Herbst 1956

 

Am Horizont zeichnen sich Perspektiven ab. Nach einer Epoche der Verhärtung lockert Ministerpräsident Hegedüs im Sommer 1956 unversehens die Zügel. In der Parteiintelligenz und unter den Studenten beginnt man zu diskutieren. Und am 23. Oktober treten die Studenten mit ihren Forderungen an die Öffentlichkeit. Sie verlangen ultimativ den Abzug der sowjetischen Truppen, die Auflösung der Geheimpolizei, freie Wahlen, Pressefreiheit. Arbeiter, Hausfrauen, Schüler, Rentner schliessen sich an. Doch der Volksaufstand dauert nur zehn Tage. Dann wird er durch die Rote Armee niedergeschlagen. 190'000 Ungarn flüchten ins Ausland.

 

Und Vilmos Désy, wo stand er in jenen Tagen? Nirgends. Denn noch vor der Revolution war er ins Spital gekommen. Diagnose: Magenbluten. Und während draussen die Rote Armee mit ihren Panzern Barrikaden und Menschen und Hoffnungen niederwalzte, lag er im Bett. Erst am 7. Dezember war er kräftig genug, dass man ihn zur Rekonvaleszenz in ein ländliches Sanatorium schicken konnte. Doch Vilmos Désy benutzte die Gelegenheit zur Flucht. Er stieg aus dem Zug und ging zu Fuss über die österreichische Grenze.

 

 

Wieder von vorn

 

Und damit beginnt das Ganze wieder von vorn: "Junger Mann, Ausländer Kategorie F (= Flüchtling) mit Branchenkenntnissen sucht Arbeit jeder Art in Theater jeder Art. Lohnvorstellungen minimal." Natürlich ist der Arbeitsmarkt längst gesättigt, als Vilmos Désy im kapitalistischen Westen ankommt. Und trotzdem findet er Arbeit, dank seinem Status "Kategorie F". Ein Stipendium nämlich, eingerichtet, um ungarische Flüchtlinge intellektuellen Zuschnitts in den ersten sechs Monaten ihrer Emigration über Wasser zu halten, bringt Désy als Regieassistent ans Berner Stadttheater. Für seine Arbeit bekommt er fünfhundert Franken im Monat. Bei der Familie Ernst Wälti, Liebefeld (BE), steht ihm von der Wohlfahrt ein Zimmer zur Verfügung. Und in Bern erhält er schliesslich das Schweizer Bürgerrecht.

 

 

"Deçà delà"

 

Doch das Schweizer Bürgerrecht schützte ihn nicht vor dem, was man als "ungebundene Künstlerexistenz" zu bezeichnen pflegt: "deçà delà, pareil à la feuille morte". 133 Inszenierungen in 33 Theatern kommen zwischen 1956 und 1982 zustande, in Hof, in Essen, Münster, Hagen, Luzern, Bern, Solothurn, Gelsenkirchen, Heidelberg usw. Unter all den Adressen findet sich kein einziges Haus von erstem Rang ("Es ist nicht genug, dass man Talent habe...").

 

Zwei Mal wird Vilmos Désy Oberspielleiter: Einmal in Heidelberg (unter Claus Helmut Drese), einmal in Gelsenkirchen. Doch im Stadttheaterbetrieb gilt Désy als Unsicherheitsfaktor. Man kann nämlich nicht mit ihm rechnen. Wenn er das Gefühl hat, sich mit dem Intendanten nicht zu verstehen, zieht er sich zurück. So wirft er in Deutschland drei gute Verträge hin, weil die künstlerischen Bedingungen für ihn nicht stimmen.

 

"Rückblickend", meint Désy, "war das ein Fehler. Ich war anerkannt als Regisseur, aber ich sagte zu oft nein. Und doch glaube ich, dass ich noch einmal die gleichen Fehler begehen würde, wenn ich wieder zur Welt käme. Ich kann einfach keine billigen Konzessionen machen. Darin liegt, wenn Sie so wollen, mein künstlerischer Hochmut."

 

 

"Das Gartenfest"

 

Von den 133 Inszenierungen, die Vilmos Désy im Lauf seines Lebens herausgebracht hat, habe ich zwei gesehen. Die erste: "Unsere kleine Stadt". Es wird mir unvergesslich bleiben, mit welch schneidender Kälte seine Inszenierung das verlogene Pathos von Wilders Rechtschaffenheitsduselei unterlief. Die zweite Inszenierung: "Das Gartenfest". Ich war damals Kritiker am "Bieler Tagblatt" (vielleicht keine Zeitung ersten Ranges), und das Haus, über das ich schrieb, kannte ich seit fünfzehn Jahren (auch kein Haus ersten Ranges).

 

Ich erinnere mich, mit welcher Skepsis ich ins Stadttheater Solothurn zum "Gartenfest" fuhr. Denn dieses frühe Stück von Vaclav Havel verlangt einen Ton, den das Städtebundtheater noch nie hervorzubringen imstande gewesen war. Abgesehen davon, dass schon ein Blick auf die Besetzungsliste jede Hoffnung auf eine scharf konturierte Aufführung vernichtete. Denn die Mimen, die im Programmheft aufgeführt waren, versprachen, die provokante Originalität von Havels Stück mit dem Spülwasser grauer Routine wegzuschwemmen.

 

Doch kaum begann die Aufführung, war ersichtlich, dass Regisseur Désy dem Ensemble in einem vermutlich konfliktreichen Arbeitsprozess die Marotten ausgetrieben hatte. Alle, alle waren sie verwandelt. Sogar A.B., der seine Parts sonst mit einem unterdrückten Gähnen abzuliefern pflegte, zeichnete seine Rolle mit Lust und Furor.

 

Das "Gartenfest" indes blieb einmalig. Nie mehr hat das Städtebundtheater meines Wissens zu solch präziser Artistik zurückgefunden. Denn Désys Inszenierung, die das ganze Ensemble umzukrempeln vermocht hatte, scheint für Peter-Andreas Bojack, den Herrn des Hauses, ein Unsicherheitsfaktor gewesen zu sein, den es zu eliminieren galt. So beschloss er jedenfalls nach der Premiere des "Gartenfests", Vilmos Désy nicht mehr nach Biel-Solothurn einzuladen: "Ich fand die Art, wie er das Stück anging, zu problematisch", lautet seine Erklärung.

 

 

Der Kartoffelkeller

 

Noch heute denkt Vilmos Désy mit einer gewissen Wehmut an seine Arbeiten am Städtebundtheater zurück: "Es war viel aus dem Ensemble herauszuholen. Und das Theater hätte genug Geld, um spannendes Theater zu machen." Er, Désy, muss es wissen. Denn er muss mit weit bescheideneren Finanzen auskommen: mit den Finanzen seines eigenen Theaters.

 

Angeboten hat man es ihm 1982, als er entmutigt von New York zurückgekommen war. In den USA hatte er die Möglichkeit sondiert, mit einer Off-Off-Broadway-Produktiion an der Ostküste Fuss zu fassen.

 

Aber eben als er eingesehen hatte, dass "drüben" nichts zu machen sei, servierte man ihm auf einem Silbertablett das Theater beim Auersperg: 96 Plätze, reiner Privatbetrieb, und das in Wien, der Theaterstadt! Allerdings in einem Kartoffelkeller aus der Türkenzeit. Hat aber auch seinen Reiz. Die Bühne ist anständig: 7 Meter tief, 6,3 Meter breit. Ach ja, und noch etwas: "Wenn Sie das Theater übernehmen, müssen Sie es auf eigene Kosten renovieren und einrichten. Infrastruktur ist nämlich keine vorhanden. Leider." – Désy unterschrieb, trotz- und alledem. Seither ist er Besitzer und Direktor des Privattheaters beim Auersperg in der Wiener Josefstadt.

 

 

Not und Tugend

 

Das Theater beim Auersperg hat in Wien einen guten Ruf, weil es Désy verstand, aus der Not eine Tugend zu machen. Not: Das ist der Geldmangel. (Das Theater erhält pro Jahr 56'000 Franken Subvention und muss 50 Prozent seiner Mittel selber einspielen.) Und die Tugend: Das sind die jungen Schauspieler, auf die Désy angewiesen ist. Weil sie billig sind. Billig, aber willig. Rückhaltlos setzen sie sich ein; proben rund um die Uhr; geben ihr letztes; und erweisen sich an der Premiere als hochtalentierte Nachwuchskräfte.

 

Doch nicht nur die Schauspieler sind jung, sondern auch die Regisseure. "Ich denke immer", erzählt Désy, "an meine eigene Jugend; an das, was ich von anderen bekommen habe. Und an das, was mir verwehrt war. Jede vernünftige Forderung, die ein Künstler an mich stellt, suche ich zu erfüllen. Auch wenn mich das auffrisst. Es muss sein."

 

 

"Nie gehört!"

 

Wir sitzen im Café Eiles an der Josefstädterstrasse. Fünfzig Meter nebenan, tief unterm Boden, in einem Kartoffelkeller aus der Türkenzeit, laufen die Schlussproben zum "Sennentuntschi". Désy erzählt, er komme im Moment kaum mehr zum Schlafen: nur noch vier Stunden pro Nacht. Es gebe so viel zu organisieren: Das Fernsehen komme. Das Theater veranstalte auch eine Vorpremiere für die Presse, in Anwesenheit des Autors, mit Diskussion. Und nach der eigentlichen Premiere gebe der Schweizer Botschafter noch einen Empfang.

 

Während mir Vilmos Désy erzählt, wie viel ihm sein Ein-Mann-Theater zu tun gebe, wie lange er jeden Tag arbeite, seit wann er kein Privatleben mehr habe, verweilt mein Blick in der Tiefe des Raums: eine Dame beugt sich über einen Herrn und küsst ihn auf die Stirn. Der Herr ist Ignaz Kirchner, der Jago des Burgtheaters. Meine Augen wandern weiter. Nur ein paar Tische daneben sitzt, in die "Kronen Zeitung" vertieft, Rudolf Buczolich, Burgmime auch er. Das sind die Namen, die in Wien Klang haben. Aber Vilmos Désy? Nicht einmal der Ober, der uns den grossen Braunen serviert, scheint ihn zu kennen.

 

Woran aber liegt's? "Ich war immer solid", sinniert Désy. "Immer dachte ich: Nur kein Skandal! Dabei weiss ich heute, dass ein handfester Skandal, gepaart mit Können, der Karriere hilft. Ich war halt zu brav, und über Leute wie mich spricht man nicht."

 

Jawohl, Herr Désy. "Es ist nicht genug, dass man Talent habe, es gehört mehr dazu: man muss auch in grossen Verhältnissen leben und Gelegenheit haben, den spielenden Figuren der Zeit in die Karten zu sehen, und selber zu Gewinn und Verlust mitspielen."

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